Stimmen von Kindern

»Am spannendsten ist der Waldtag, wenn man einen ganzen Tag draussen ist und das Chinesisch.«

 

»Am besten ist, dass wir so viele Freiheiten haben.«

 

»Am liebsten habe ich den Sport am Dienstagnachmittag.«

 

»In bin gerne in der Kochgruppe.«

Stimmen von Eltern

»In der Lernstattschule steht das Kind mit seinen Bedürfnissen, Stärken und Schwächen im Zentrum. Das Kind ist ok. Lernen bedeutet hier nicht einzig das Vermitteln von Wissen; das Kind lernt sich in einer sozialen Gruppe mit Kindern unterschiedlichen Alters zu bewegen, seine Bedürfnisse zu äussern, aber auch auf die Bedürfnisse seiner Mitschülerinnen und Mitschüler einzugehen. Die Lernstattschule ist eine Lebensschule.«

 

»Die Schule ermöglicht es ohne Druck zu lernen und das Lernen ist nicht reduziert auf Noten bekommen.«

 

»Im Sozialen Bereich werden den Kindern gute und für die Kinder wichtige Lösungsstrategien aufgezeigt und geübt.«

 

»Die kleine, altersgemischte und vielfältige Kindergruppe finde ich wertvoll.«

 

»Es gibt gute Kursangebote und der Waldtag und die Ausflüge sind wichtige Bestandteile der Schule.«

 

»Den Mittagstisch gemeinsam mit den Lehrpersonen finde ich sehr wertvoll.«

 

»Die Lehrpersonen kennen die Kinder gut und können sie deshalb auch sehr gut begleiten.«

Stimmen von Lehrpersonen

»In der Lernstattschule werden die Menschen akzeptiert wie sie sind, jeder und jede mit seinen Stärken und Schwächen. Als Begleitperson ist es für mich besonders schön, die Entwicklungen der Kinder in sozialen Bereichen zu beobachten und zu unterstützen. Und genau dem, geben wir in unserer Schule viel Raum

 

»Ich arbeitete vorher 15 Jahre in der öffentlichen Schule, die aus Lektionen, Testen und Selektionieren bestand. Dazu kam der Vorbereitungsstress und der Versuch das ganze noch halbwegs individualisiert zu machen. Hier an der Lernstatt bereite ich das Material zu den Fragen und Problemen der SchülerInnen vor. Ich warte auf Fragen und beobachte. Ich begleite Erfindungen oder mache selber eine. An dieser Schule werde ich als Elektriker (mein erster Beruf), als Vater von zwei Kindern und manchmal als Lehrer wahrgenommen. Diese Schule ist näher am Leben.«